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RONAL BARBAREN (RONAL DER BARBAR)

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Ein dänischer Animationsfilm mit einem nicht ganz so furchtlosen Helden und schwingenden Geschlechtsmerkmalen in Übergröße am laufenden Band – noch dazu in 3D! 

Dänemark, 2011, Vorpremiere
altFantasy-Spoof alt

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altSamstag, 10.12. | 20:00 Uhr Tickets kaufenalt
altMittwoch, 14.12. | 20:00 Uhr Tickets kaufenalt
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Kurzinhalt:

Ronal ist zwar ein Barbar, aber er hat so gar nichts von einem vor Muskeln strotzenden, furchtlosen Krieger. Von seinen Stammeskollegen unterscheidet er sich nicht nur durch seinen schmalen Körperbau, er hält auch gar nichts von Abenteuern und Schlachten. Nach einem Überraschungsangriff durch die Truppen des bösen Lord Volcazar werden alle Barbaren gefangen genommen und verschleppt – außer Ronal. Er ist nun der Einzige, der seinen Stamm retten kann, und trägt das schwere Erbe seines verstorbenen Vaters, dem Stammeshelden. Widerwillig begibt er sich in das verhasste Abenteuer. An seiner Seite ein hormongesteuerter Barde, ein nutzloser Fremdenführer und eine furchtlose, aber sehr aufbrausende Kriegerin. 

 

Was macht diese Komödie einzigartig?
RONAL BARBAREN ist ein waschechter Fantasy-Spoof, für den neben CONAN DER BARBAR vor allem die HERR DER RINGE-Trilogie Pate stand. Auf der Meta-Ebene werden die tradierten Genderrollen der Filmvorlagen sehr witzig und intelligent in Frage gestellt. Auch wenn der Humor bisweilen etwas pubertär und anal fixiert daher kommt, ist RONAL BARBAREN hochgradig lustig und die wohl einzige animierte Komödie mit extrem überzeichneten Darstellungen der primären Geschlechtsmerkmale in glorreichem 3D.

 

Festivals: Sitges International Fantastic Film Festival

 

RONALBARBARIAN_directors-fertigRegisseure
K. Andersen,
P. Lipski, T. Christoffersen:
"Die Inspiration für unsere Fantasy-Komödie entsprang einem Foto der amerikanischen Heavy Metal-Band MANOWAR aus dem Jahr 1981. Aus der Verbindung von klassischen Disney-Erzählstrukturen mit unseren eigenen Vorstellungen ist eine Fantasie-Welt geworden, in der jeder willkommen ist."

Die drei Dänen Philip Einstein Lipski, Thorbjørn Christoffersen und Kresten Vestbjerg Andersen kommen aus der Werbung, dem Webdesign und dem Animationsfilm. Zusammen arbeiteten sie an den erfolgreichen Animationsfilmen TERKEL IN TROUBLE (2004) und JOURNEY TO SATURN (2008), bevor sie 2009 die Produktionsfirma Einstein Film gründeten.

 

Mehr auf der Offiziellen Website, Facebook und IMDb.

 

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